2 Das alleinig Wissende

Der Versuch zu einer einheitlichen Methode in der Wissenschaft zu gelangen, ist breit gescheitert. In allen Schichten der Gesellschaft sieht man dieselbe anfängliche Struktur der Methode aufgereiht. Wonach man hinaus ist, ist längst vergessen. War das doch das Einfache, die Begegnung mit dem Alltag, wonach wir suchten? Wir haben scheinbar nur den Faden verloren, der zum wirklichem Wiedererfahren der Vergangenheit führt, die wir einst sehr viel stärker gespürt haben. Zum Beispiel wäre das der Fall, bei dem man seine aufgeschriebene Träume zeigt oder sonstwie sehr authentisch ist. Bei der jetzigen Erklärung des Lehrersystems, geht es darum innerhalb einer Woche dem Student dasjenige zu ermitteln, was er braucht, einen wunderbarlich guten Lehrer zu werden. Dafür bräuchte man eins: Organisation.

Im vergangenen Monat habe ich mich nachdrücklicher mit der Idee des ‚every minute counts‘ auseinandergesetzt. Wenn man mit 80 Minuten rechnet, und eine Aufteilung von 20-30-30-Minuten macht, dann gibt es jeweils 10 Minuten für die Einführung und 10 für die Zusammenfassung, für das Fazit. Das Fazit, da musst du einfach ein wenig länger darüber nachdenken, weil dieses Fazit dasjenige umfassen wird, was du eigentlich die ganze Zeit sagen wolltest. in den beiden 30 Minuten gibt es die Freiheit, Schülern oder Studenten etwas wichtiges beizubringen. Du setzt die Struktur zusammen mittels Vorgaben, die du teils von dirselber und teils von Mitarbeitern während der Stunde zur Verfügung stellst. Daneben gibt es dann nur noch die ‚every minute counts‘-Taktik, die eigentlich nur noch das eigene Handeln betrachtet, jedoch in 1-minutigem Zusammenhang mit der jetzigen Entscheidung. Damit ist nichts weiter gemeint als das du einfach das in der Zeit verängerst, was eben doch schon im Plan vorgesehen war. Also wenn du zum Beispiel die Tafel aufklappst, denkst du daran wie ein Schüler das gleiche machen könnte, was dies an (potentieller) Lehrmöglichkeiten bietet, und nicht zuletzt was passieren würde, wenn man daraus improvisorisch den Lehrinhalt an diesem Vorgang (also in der Zeit) koppeln würde.

Obwohl vielleicht einigermaßen unklar formuliert, der Student, der sich durch den letzten Paragraph gezogen hat, wird sofort die Anwendung vor sich sehen in einem seinen eigenen Klassenzimmern. Hauptsache ist, dass der Lehrer dabei selbst begeistert ist über die auszuprobieren Anwendungsweise. Es gibt also 2 mal 30 Minuten die nicht einfach vollgelabert werden müssen, sondern in der du eingedenk des Geschehene, des momentan sich Anbietenden, den Inhalt beziehst auf den Lerner.

Es wird sich aus dieser Methodik heraus automatisch einen ’siebten Sinn‘ aufrichten. Dieses sich richten auf ist klar in der Bedeutung der umgesetzten Andacht in der Zeit. Im Nachfolgenden wird den Versuch gemacht, die Genealogie eines siebten Sinn anzunähern. Dafür ist der Ausgangspunkt des ‚Nichts‘ umentbehrlich, dass ja schlichtweg für neuen Möglichkeiten steht.

Die Notwendigkeit, sie aus diesem Bereich herauszuziehen, kann jedoch etwas anderes als eine gründliche Analyse oder sogar eine assoziative Spinnmethode erfordern, die Wörter radikal in Leerstellen verwandelt. Die Position des ESP mit der Position des Unbekannten gleichzusetzen, wie es hier der Fall ist, wirft verschiedene Probleme auf. Mit einem Systemansatz kann das prominentere Problem als die Unfähigkeit beschrieben werden zu unterscheiden zwischen:

1. dem, was das System einem Beobachter innerhalb dieses Systems als das Unbekannte darstellt und
2. dem Unbekannten selbst

Es sei klargestellt, dass dieses Unbekannte nicht der Entschlüsselungsteil – die eigentliche Botschaft hinter dem Verschlüsselten – ist, sondern das, was „die Fixierung von Bedeutung oder Sinn untergräbt und neue Bedeutungen, Sinne, Gedankengänge zulässt“. Man denke zum Beispiel an James Joyce’s Methode in Finnigan’s Wake, bei der er sich auf Homonym, Äquivoke und Wortspiel verlässt, um die Standardbedeutung und Sinngebung zu überwiegen.

Der folgende Denkprozess beschreibt so eng wie möglich die Denkprozesse selbst. Ich habe mindestens 400 Versuche unternommen, die Mathematik richtig zu machen, und es gibt sicher noch andere Möglichkeiten, zu dem hier vorgestellten Ergebnis zu kommen.

Die Unterscheidung zwischen einem Standard und einem Verborgenen – ausgehend von der husserlischen Intentionsvorstellung – ist durch die stützende, fehlende vierte Ecke, die das allumfassende Tetraeder bildet, dreifach erkennbar. Durch den vierten Punkt kann das Dreifache selbst und damit ein reflektierender Schritt nach oben sein, d.h. die drei Dimensionen werden verdoppelt. Räumliche Dimensionen werden als zeitliche Dimensionen verdoppelt. Von dieser ersten reflektierenden – und damit zweiten – Beobachtungsebene aus betrachtet, müssen wir mindestens (3 verdoppelte plus 1 Schwenkebene) 7 Dimensionen unterscheiden. Zusammen mit der ersten Beobachtungsebene von 3, die gleichzeitig gesehen werden, ergibt das 10 Dimensionen.

Der Verstand erfährt Liminalität oder den Wunsch, an zwei Orten gleichzeitig zu sein, und beobachtet nun auch 11 Dimensionen, da er einen zweiten reflektierenden Drehpunkt auf der dritten Beobachtungsebene zulässt. Auf dieser Beobachtungsebene kann man jedoch 15 weitere Dimensionen unterscheiden (7 verdoppelt plus der neuen Schwenkebene). Zusammen mit den ersten beiden Ebenen von 10 und 3 ergibt das 28 visualisierte Dimensionen. Beachten Sie, dass nur eine Ebene gleichzeitig sichtbar ist, auch weil jede mentale Verdoppelung nur mit einer zusätzlichen Wahrnehmung zusammengehen kann.

Der Verstand macht nun Platz für einen dritten reflektierenden Drehpunkt zum vierten Beobachtungsraum, um sich 29 Dimensionen vorzustellen, was das Zeugnis von (15 verdoppelten plus 1 bezeugten Ebene) 31 Dimensionen ermöglicht. Zusammen mit den ersten drei Ebenen von 3, 10 und 28 ergibt dies 72 visualisierte Dimensionen.

Operationalisierung‘.

Wie der Mensch mit der Last der automatisierten und „intelligenteren“ Berechnung zusammenlebt, als ob das Rechnen ihm helfen würde, ist nicht nur lächerlich, es behindert auch die natürliche Evolution.  In vielerlei Hinsicht wird die Frage, wie die Menschheit in der Technik aussieht, durch Darwins Evolutionstheorie verdorben, die uns von einer natürlichen, ganzheitlichen oder nicht-analytischen Sicht der Menschheit weggeführt hat. Das Ziel des Menschen ist es, die allzu menschliche Analyse von Steroiden anzupassen und zu konfigurieren, die letztendlich die Definitionen der Realität verwischt, indem sie in einem Maße zerlegt wird, dass unsere Sichtweise immer verwirrender wird und mit gedankenlosen Möglichkeiten für eine evolutionäre Entwicklung als Robotervolk gefüllt ist.

Um diesem Prozess Rechnung zu tragen, folgt hier ein erläuterndes Diagramm. Um sicher zu sein, besteht die Aufgabe darin, das Diagramm zu verstehen, um es loszuwerden. Die drei Unterscheidungen bewegen den Betrachter zu dem, was der Fall ist – durch Auswahl einer von zwei verfügbaren Unterscheidungen (die dritte ist unsere Weltanschauung), und dann eine Seite dieser gewählten Unterscheidung. Insgesamt gibt es drei: unsere Weltanschauung, zwei verfügbare Unterscheidungen, zwei verfügbare Seiten einer Unterscheidung. Diese drei sind im Rahmen unseres Funktionierens unterschwellig automatisiert.

Die 8-13 Matrix Wie man sein Leben analysiert, wie es sich in ihm abspielt.

Für jede Analyse des Lebens, die innerhalb der 8-13 stattfindet, muss man von der Matrixdimension (die obere linke Dimension) und innerhalb dieser Dimension von der Reflexion oder dem wissenschaftlichen Institut aus sehen (true-false). Aber was ist ein Institut, wenn nicht ein ausgehandeltes Unwissen, das als echter, externer Einfluss auf Ihre Entscheidungsfindung akzeptiert wird? Ein Institut ist nichts, worüber man schreiben könnte. Es ist das, was passiert, wenn das Leben passiert. Institute müssen das unbewusste Wirken von Wundern in unserem Leben bleiben, wenn sie diesen Einfluss haben wollen. Wären alle Institute in ihrem gesamten Verhältnis zur Sprache zu jeder Zeit vollständig aufgedeckt, wären wir nichts, wir wären frei.

Die Gesamtposition innerhalb unserer wahrheitsorientierten Impulse (der rechte Punkt des blauen Pfeils) bezieht sich auf das bessere Institut für Familie und Bildung, z.B. Präsenz. Dieses Institut ermittelt, ob Sie das älteste, mittlere oder jüngste Kind waren und wie begabt und fügsam Sie in der Schule waren/sind – und behandelt Sie entsprechend. Die Besseren werden von den Menschen und dem „guten“ Gott direkter geliebt, die Schlechteren indirekter, von der Welt und dem Teufel. Die meisten Leute bekommen ein wenig von keinem oder von beidem. Du solltest nicht denken, dass es dir wahrscheinlich gut geht. Es macht keinen Sinn, einfach OK zu sein. Du bist eine lebende Kreatur.

Es folgen nun Übersichten zu den einzelnen Dimensionen und gesellschaftlichen Institutionen. Der Leser kann diese für alle spezifischen Probleme nutzen, deren institutionellen Bereich er bestimmt hat.

I – Die Matrix – Veralterung

Auf dieser grundlegendsten, wissenschaftlichen Ebene innerhalb der Matrixdimension gelten die folgenden 9 Theorien, deren Urheber wirklich als Wissenschaftler bezeichnet werden können:

Wenn der Leser sich nicht im Geringsten gezwungen fühlt, diese vier Seiten zu erforschen, ist dies vielleicht nicht sein Buch. Legen Sie es weg: Das Leben hat mehr für Sie auf Lager als diese Lektüre.

Obwohl alle der oben genannten vier Bereiche grundlegend für unser Verständnis des wissenschaftlichen Spektrums sind, sind sie offensichtlich zufällig: Tausende von ähnlichen könnten hinzugefügt werden. Man sollte auch berücksichtigen, dass es sich hierbei um Theorien oder Modelle vereinfachter Realitätsvorstellungen handelt. Es sollte heißen: „Links zerebral“ statt „links limbisch“ über „analytisch“, da analytisches Denken mit den „rationalen“ und neueren zerebralen Teilen unseres Gehirns durchgeführt wird. Natürlich können wir, wenn es sich um Modelle handelt, nicht wirklich sagen, dass diese Teile des Gehirns dies oder jenes tun, denn das würde jedem Leser sagen, dass wir tatsächlich denken, dass es auf diese Weise geschieht, und dann können wir uns nicht mehr hinter unserem „Ja“ verstecken, sondern es ist lediglich ein vereinfachtes Modell unserer Wirklichkeitskonzeption, das an und für sich viel zu komplex ist, um überhaupt zu versuchen, ein „echtes“ Modell zu erstellen.

Wie oben erwähnt, bezieht sich der Familienbereich auf eine wissenschaftliche Perspektive in besonderer Weise. Nicht ohne Stolz präsentiere ich hier 9 Theorien, die in ihrer Art zum Familieninstitut gehören. Ihre Urheber können wirklich Väter oder Lehrer genannt werden. Ihre Kategorisierung erfolgte nicht durch bloße Einsicht, sondern war das Ergebnis eines sorgfältigen Vergleichs ihrer inneren Dynamik mit der Standarddynamik – was später erklärt wird.

Nach dieser Phase ist die Reihenfolge, in der die Programme folgen, unwichtig, da Ausgänge überall sind und nicht nur im panoptischen Bereich des Todes.

II – Panoptikum – Rückholung

Nach den ersten beiden institutionellen Theorien (Wissenschaft und Familie) scheint die Einführung des Panoptikums mit seinem hyperpersönlichen oder religiösen und seinem Körperverstand oder seiner Rechts-/Gesundheitsinstitution etwas Standhaftes, einen Halt und doch auch die Gewissheit des Todes zu bieten. Die Institution der Religion beherbergt folgende Theorien, deren Schöpfer im wahrsten Sinne des Wortes Priester sind:

Den Priestern, die uns aus der panoptischen Dimension herausführen, folgen die Gesundheitsgurus, Fitnesstrainer und Richter mit ihren Theorien:

III – Wikialität – Erweiterung

Zum Wikialitätsbereich gehören Kosmologie und DIY oder die Institute für Medien und Wirtschaft.

Kosmologie:

DIY:

IV – Truman Show – Umkehrung

Die Truman-Dimension umfasst die Emanzipation oder das politische Institut und das Abtrünnige oder das Kunstinstitut.

Emanzipation:

Abtrünnige:

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